Porenbeton Wandplatten für den Wirtschaftsbau erfüllen standartmäßig die Brandschutzkasse F90. Bei entsprechenden Dimensionierungen (Brandwände ab 17,5 cm, Kompextrennwände ab 250 mm) sind Feuerschutzklassen bis F180 nachweisbar.                            
Das können viele Baustoffe, aber Porenbeton kann mehr.                    
Blech knickt ein oder schmilzt und verliert seine statische Funktion                            
                            
Beton verformt oder wölbt sich durch Hitzeeinwirkung.
Risse und Fugen entstehen durch die Gase und Rauch in die zu schützenden Räume gelangt.                            
                            
Dächer und Wände aus Porenbeton verformen sich nur geringfügig und bleiben Gas- und Rauchdicht.
Selbst nach mehrstündiger Beflammung (im Versuch 4 Std. mit 1200°C) wird die Oberfläche einer 15er Porenbetonplatte    auf der Brandabgewanden Seite nicht heißer als 60°C.  
Stahlbeton erwärmt sich in der selben Zeit auf 200°C und mehr.    

Ausreichend Zeit einen Brand zu bekämpfen                            
- nicht brennbar            
- höchste Temperaturdämpfung            
- nicht abtropfend            
- keine Rauchgasentwicklung            
- kaum Verformung            
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